In Sachen Ernst August Stemmann ,Teil 9
Zitate und Material zu Ernst August Stemmann
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Teil 9
Im Spiegel vom Montag, dem 7.3.2005, ist ein Artikel über Ernst August
Stemmann. Darin heißt es unter anderem :
<quote>
07. März 2005
PSEUDOMEDIZIN
Galilei aus Gelsenkirchen
[...]
Doch Fachmediziner sind entsetzt, sie warnen vor gefährlicher
Quacksalberei. Der Hamburger Kinderarzt und Dermatologe Peter Höger
etwa warnt vor Stemmanns Ansatz: "Das ist okkulte Medizin."
[...]
Seit mehr als 20 Jahren schon praktiziert Stemmann unbehelligt seine
Form der Behandlung - und dies, obwohl sie unter Kollegen nicht nur
als nutzlos, sondern auch als gefährlich gilt. "Stemmanns Theorien
sind wissenschaftlich eindeutig widerlegt", erklärt Uwe Schauer von
der Universitätskinderklinik Bochum. "Zwar ist richtig, dass mit der
Neurodermitis psychische Probleme bei Kindern und Eltern auftreten;
die Krankheit wird aber nicht durch diese ausgelöst."
Vor allem vor der Gelsenkirchener Diät warnen die Fachärzte.
"Die ist
Unsinn. Nahrungsmittelallergien spielen nur bei einem Drittel der
Kinder eine Rolle, die Rundumschlagsdiät selbst ist das
Gefährliche",
sagt Dermatologe Höger. Stemmann bestreitet, dass es je zu Problemen
gekommen sei. Höger dagegen erklärt, er habe Kinder behandelt,
"die
als Folge dieser Diät unterernährt und in ihrer Entwicklung deutlich
zurückgeblieben waren".
[...]
Rüdiger Szczepanski vom Kinderhospital Osnabrück warnt vor den
psychischen Folgen: Finde die Mutter das vermeintlich auslösende
Trennungsereignis nicht, könne sie ihr Kind nicht heilen. Die Mutter
ist also nicht nur am Entstehen der Krankheit schuld, sondern auch
daran, dass das Leiden bestehen bleibt. "Das ist eine ausweglose
Situation, die Familien zerstören kann", sagt Szczepanski.
</quote>
Mit diesem Artikel hat der Spiegel in ein Wespennest gestochen. Am
7.3.2005 erscheint der Artikel im Spiegel und am 7.3.2005 erscheint
ein Artikel in der WAZ.
Auf der Web-Site der Kinderklinik Gelsenkirchen erscheint diese
Gegendarstellung, die ich hier als Beweisstück vollständig
wiedergebe:
http://www.kinderklinik-ge.de/Aktuell.htm
<quote>
Kinderklinik Gelsenkirchen weist Vorwürfe zurück
(Gelsenkirchen): Im Zusammenhang mit dem Bericht des
Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" vom 07. März 2005, weist Prof.
Ernst
August Stemmann, Leiter der Abteilung für Psychosomatik, Allergologie,
Pneumologie und Umweltmedizin, die gegen ihn erhobenen Vorwürfe als
völlig unhaltbar zurück.
Sie stünden im engen Zusammenhang mit einer gegen ihn gerichteten
Diffamierungskampagne eines ehemaligen Mitarbeiters. Dessen
Bemühungen, in anerkannten Fachpublikationen seine Vorwürfe zu
platzieren, sei erfolglos geblieben. "Dieser Mitarbeiter, von dem sich
die Kinderklinik im Frühjahr 2004 mit einem Auflösungsvertrag
trennte,
will mir persönlich schaden", so Prof. Stemmann. Diese Auffassung
teilt der Aufsichtsrat der Bergmannsheil und Kinderklinik Buer (BKB)
gGmbH, dem der Spiegel-Artikel in seiner Aufsichtsratssitzung am 07.
März 2005 vorgestellt wurde. Juristische Schritte sind gegen diesen
ehemaligen Mitarbeiter bereits eingeleitet worden.
Als "unseriös und falsch" wertet es der BKB-Aufsichtsrat, eine
Beziehung zwischen dem Gelsenkirchener Behandlungsverfahren (GBV) und
der Hamerschen "Neuen Medizin" herzustellen: "Das
Gelsenkirchener
Behandlungsverfahren unterscheidet sich grundsätzlich von der Neuen
Medizin. Rykee Gerd Hamer hält Patienten von erfolgreichen
schulmedizinischen Behandlungen ab und propagiert nur seine
Konfliktlösung. Prof. Stemmann bettet seine Behandlung in einen
schulmedizinischen Kontext und beteiligt die Fachmedizin umfänglich."
Das GBV basiert auf einer psychosomatischen Therapie und wird seit
über 20 Jahren erfolgreich angewandt. Die Neurodermitis wird weder als
unheilbar, noch als Hauterkrankung angesehen. Eine durch Stress
fehlgeleitete Immunabwehr ist nach Erkenntnissen von Prof. Stemmann
Ursache der Erkrankung. Ein multiprofessionelles Therapieteam kümmert
sich um das erkrankte Kind und seine Familie. Die Familie ist in die
Therapie einbezogen. Deshalb erlernen Mutter und Kind während des
stationären Aufenthaltes einen neuen Umgang mit der Krankheit. Ziel
ist es, der gesamten Familie Wege aufzuzeigen, die aus dem Kreislauf
der chronischen Krankheit führen.
Für das Kind steht ein Trennungs-, Schlaf- und Esstraining auf dem
Programm. Es lernt, sich stressfrei von der Mutter zu trennen. Auch
die Mutter lernt, sich schuld- und angstfrei von ihrem Kind zu
trennen. Gerade das Trennungstraining wird durch die Therapeuten
behutsam eingeleitet und vorbereitet: Eine mehrtägige
Eingewöhnungsphase ist notwendig, um die emotionale
Belastungsfähigkeit von Kind und Mutter nicht zu überfordern. Das
autogene Training (Entspannungstraining) ist für die Bezugsperson ein
wichtiger Therapiebaustein. Es befähigt zu einem gelasseneren Umgang
mit der sehr belastenden Situation der chronischen Erkrankung.
Das Kratzen der Haut durch Ablenkung (=Zuwendung) zu verhindern, hat
leider einen verstärkenden Effekt: Ungewollt verstärkt die Ablenkung
im Unterbewusstsein des Kindes den Stress. Die Erkrankung wird
aufrecht erhalten. Deshalb wird das Kratzen in der Therapie des GBV
erlaubt.
Die ernährungsmedizinischen Empfehlungen sind wissenschaftlich
abgesichert und nehmen keinen negativen Einfluss auf die Versorgung
des Kindes mit Nährstoffen, Mineralien, Vitaminen, Spurenelementen
etc. Bei regelmäßigen Kontrollterminen in der Kinderklinik wird auch
die Größe und das Gewicht des Kindes kontrolliert.
Das GBV ist im Jahr 2001 von der Gesundheitsministerin des Landes NRW
als beispielgebend und als Bereicherung für das Gesundheitswesen des
Landes ausgezeichnet worden. Es wurde in den Projektverbund ,Gesundes
Land Nordrhein-Westfalen aufgenommen.
</quote>
Sind der Hamburger Kinderarzt und Dermatologe Peter Höger, Uwe Schauer
von der Universitätskinderklinik Bochum oder Rüdiger Szczepanski vom
Kinderhospital Osnabrück "ehemalige Mitarbeiter" der
Kinderklinik
Gelsenkirchen?
Tatsache ist, daß ich KEIN Mitarbeiter der Kinderklinik Gelsenkirchen
bin oder war. Ich habe noch nie einen Fuß in diese Klinik gesetzt. Es
reicht, die im WWW verfügbaren Schriften von Stemmann oder über
Stemmann als Quellen heranzuziehen. Das habe ich getan. So gibt es zur
Verbindung zwischen Stemmann und Hamer folgendes Beweisstück :
http://www.pilhar.com/Hamer/Korrespo/1992/921106.htm
<quoe>
Original
Korrespondenz 1992 Neue Medizin
Bad Godesberg, den 6.11.92
Eidesstattliche Erklärung
*************************
Die beiden Unterzeichneten
**************************
Professor Dr. phil. Hanno Beck
******************************
em. Professor für Geschichte der Naturwissenschaften
der Universität Bonn, und Teilnehmer an der Konferenz am
29. Sept. 1992 im hess. Landesprüfungsamt für
Heilberufe in Frankfurt/Main
und
Dr. med. Ryke Geerd Hamer
*************************
ehemals Facharzt für Innere Medizin, Dipl. theol., seit April
1986 vom Reg. Präsidenten in Koblenz bestraft mit
Berufsverbot und Existenzvernichtung mit "sofortiger
Vollziehung"
wegen
"Nichtabschwörens der
EISERNEN REGEL
DES KREBS" und
"Sich nicht Bekehrens
zur Schulmedizin" und
"mangelnder
Einsichtsfähigkeit in die
notwendige
Krebsbehandlung" und
(OVG Koblenz)
"mangelnder
Steuerungsfähigkeit,
zurück zur Schulmedizin
steuern zu können" und
(OVG Koblenz)
"mangelnder
Bereitschaft, sich
psychiatrisieren zu
lassen(von seinen
Gegnern)"
erklären an Eides statt:
************************
In der Konferenz am 29.Sept. 1992 im Hessischen Landesprüfungsamt für
Heilberufe in Frankfurt/Main, Adickesallee 36, an der unter Vorsitz
von Herrn
Oberamtsrat Ganse, dem Leiter des Amtes, folgende Personen
*****************
teilgenommen haben:
*******************
Herr Oberamtsrat Ganse, Vorsitzender
Herr Dr. Högenauer, FA f. Neurologie und Psychiatrie,
Obermedizinaldirektor und
oberster Gesundheitsbeamter des Landes Hessen,
Frau Dr. Elke Mühlpfordt, FÄ f. Pädiatrie u. Schulärztin
in
Nürnberg,
Frau Roswitha Eggert, RA und Notarin, Frankfurt,
Herr Professor Dr. E.A. Stemmann, FA f. Pädiatrie, Direktor der
***************************************************************
Kinderklinik Gelsenkirchen,
**************************
Herr Professor Dr. Beck, em. Prof. f. Gesch. der Naturwiss,
Herr Dr. Ryke Geerd Hamer, ehem. FA f. Innere Medizin, Köln
hat folgender Vorgang stattgefunden:
Herr Dr. Hamer konfrontierte Herrn Dr. Högenauer, den obersten
************************************************
Medizinalbeamten des Landes Hessen, mit der Tatsache, daß nunmehr ja
********************************
wohl die NEUE MEDIZIN nach der eindeutigen Aussage des anwesenden
*****************************************************************
Herrn Professor Dr. Stemmann als reproduzierbar richtig angesehen
*****************************************************************
werden müsse, was auch von Herrn Dr. Högenauer nicht mehr bestritten
********************************************************************
wurde.
******
Außerdem hatte Herr Professor Dr. Stemmann ausdrücklich
bestätigt, daß
**********************************************************************
man die NEUE MEDIZIN selbstverständlich auch schon vor 11 Jahren in
**********************************************************************
der gleichen Weise hätte überprüfen können.
*******************************************
Herr Dr. Högenauer wurde weiters damit konfrontiert, daß sich im
Besitz von Dr. Hamer ca. 100 mit dem Vermerk "Vertraulich"
gestempelte
"Hintergrundsbriefe" von höchsten Behörden, Richtern,
Staatsanwälten,
Rektoren, Dekanen, Professoren, Ärztekammerpräsidenten, Zeitungs- und
Fernsehfürsten befinden, in denen unmißverständlich klar
geschrieben
stehe, man müsse um jeden Preis eine öffentliche
Überprüfung der NEUEN
MEDIZIN verhindern wegen der sonst zu erwartenden
wissenschaftlich-medizinischen Folgen. Einige dieser Briefe legte Herr
Dr. Hamer in der Konferenz vor.
Herr Dr. Hamer fragte nun Herrn Dr. Högenauer sehr eindringlich, ob
bei dieser Sachlage der offensichtliche und vorsätzlich gezielte
Boykott der Erkenntnisse der NEUEN MEDIZIN über 11 Jahre rechtens
gewesen sei oder vorsätzliches Unrecht.
Herr Dr. Högenauer wollte dieser Frage immer wieder ausweichen. Herr
Dr. Hamer beharrte aber darauf, daß Herr Dr. Högenauer diese Frage
als
oberster Medizinalbeamter Hessens beantworten müsse.
Etwa 15 mal im Verlauf einer Stunde stellte Herr Dr. Hamer immer
wieder die gleiche Frage und beharrte auf einer Antwort. Herr Dr.
Högenauer begann immer mehr zu schwitzen, war schließlich "wie
aus dem
Wasser gezogen", so daß schon ein psycho-physischer Kollaps
befürchtet
werden mußte.
Endlich konnte er nicht länger standhalten und antwortete wörtlich:
"Ja, es war Unrecht!"
Fast unmittelbar danach brach Herr Oberamtsrat Ganse die Konferenz ab.
Dieser Vorgang wird von den Unterzeichneten nach bestem Wissen an
*****************************************************************
Eides statt bezeugt.
********************
Bad Godesberg, den 6. November 1992
Professor Dr. phil. Hanno Beck
Dr. med. Ryke Geerd Hamer
</quote>
Auch die von Stemmann geleugnete Verbindung zwischen Stemmann und
Hamer bei Metamedizin ist dokumentiert :
In den Meta-tags ist Hamer enthalten :
http://www.metamedizin.info/imma/disclaimer.shtml
<quote>
<TITLE>Meta-Medizin - Disclaimer, Rechtliche
Aufklärung</TITLE>
<META NAME="keywords" content="Meta
Medizin,Meta-Medizin,Neue Medizin,Dr.
****************
Hamer,Konfliktschock,Konfliktlösung,Naturgesetze,
***** ************** *************** *************
Zweiphasigkeit,Krankheit,Gesundheit,Krebs,Astrologie,
Homöopathie, Akupunktur, TCM,
Ganzheitsheilkunde,Ganzheitsmedizin,Heilpraktiker,
Diplomausbildung,Seminare,Neuro Linguistic,NLP,Time
Line Therapie,Heilung,Heilen,
Geistheilen, Psychosomatik, Rüdiger Dahlke,
Senkrechtes
Weltbild,Psychologie,Verhaltenspsychologie,Archetypische
Medizin, Esoterik,
Meditation, Reinkarnationstherapie,
Krankheitsdeutung, Fasten, Mandala, Krankheit als Weg,
Krankheitsbilderdeutung,
Lebenskrisen, Krankheit als Symbol, Krankheit als Sprache
der Seele">
<META NAME="description" content="Meta Medizin, die
Essenz und Grundlage der
ganzheitlichen Heilkunde lehrt die Naturgesetze, Ursachen,
Zusammenhänge und Sinn von
Krankheiten. ">
</quote>
Aus http://www.kidmed.de :
Datum: 28.1.2005
Beweisstück:
http://www.metamedizin.info/imma/verzeichnis
neurodermitis.shtml
[*QUOTE*]
Neurodermitis, Ekzem
In der Schulmedizin und der Naturheilkunde wird die Neurodermitis
meist symptomatisch behandelt. So finden wir in der gängigen
Literatur die folgenden Empfehlungen:
"Diese Erkrankung wird genetisch vererbt. Durch unterschiedliche
Umwelteinflüsse kommt es zu einer überschießenden Reaktion des
Abwehrsystems. Auslöser - nicht jedoch Ursache - der Atopischen
Dermatitis sind auch emotionell belastende Situationen
(Neurodermitis, "Psychodermitis"). Die Bedeutung von
Nahrungsmitteln als Auslöser ist umstritten. Die genauen
Mechanismen, die zu den Beschwerdebildern der Haut führen, sind
jedoch noch nicht ausreichend erforscht und derzeit noch Gegenstand
intensiver Untersuchungen.
Die Behandlungen der Atopischen Dermatitis richtet sich nicht gegen
die Ursache, sondern hilft nur, die Beschwerden zu lindern und ein
neuerliches Auftreten zu vermeiden. Dafür werden i.d.R.
allopathische Medikamente (Kortikosteroide, Antihistaminika, etc.)
oder naturheilkundliche Medikamente (Kamille, Eichenrinde, etc.)
verwendet." (netdoktor.at)
Was genau ist jedoch die Ursache von Neurodermitis? Warum
wechseln die Symptome meist regelmässig von blasser, kalter,
schuppiger zu roter, entzündeter, heisser Haut? Welche Rolle spielen
unsere Emotionen, Psyche oder Stress? Gibt es Gesetzmässigkeiten,
die wir bei Neurodermitis immer wieder feststellen können? Wie
kann eine ursächliche und erfolgreiche Therapie gestaltet werden?
Der folgende Auszug aus dem Meta-Medizin Verzeichnis nimmt an,
dass Sie bereits über grundlegende Kenntnisse der biologischen
Naturgesetze verfügen, z.B.:
Die Zweiphasigkeit aller Krankheiten
1. konflikt-aktive, sympathikotone Phase und 2. konflikt-gelöste,
vagotone Phase
Biologischer Konfliktschock
Der Beginn eines Krankheitsprogrammes
Keimblattzugehörigkeit
Organreaktion, wie Zellplus, -minus oder Funktionsausfall bzw.
-wiederkehr
Gehirnrelais
Entsprechende Markierungen im Gehirnrelais
Biologischer Sinn
Entwicklungsgeschichtlich verstehbarer Sinn eines
Krankheitsprogrammes
Auszug aus dem Meta-Medizin Verzeichnis
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ID: 26 *Haut - Äußere Haut (Epidermis)
Krankheitsprozess
.
Symptome
der konflikt-aktiven
1. Phase flache, rauhe, blasse, kalte Haut, Schuppenflechte,
Kurzzeitgedächtnis- störungen, Epithel-Ulcera, Ulcera der
äußeren
Haut, Sensiblitäts-Ausfall
Symptome
der konflikt-gelösten
2. Phase heisse, rote, geschwollene Haut, Exanthem, Dermatitis,
Urticaria, blühende Neurodermitis, Ekzem
Keimblatt Äußeres Keimblatt/Ektoderm
Gehirnrelais Großhirnrinde, sensorisch-postsensorisch
.
1. Phase In der Konflikt-Phase finden wir Zellminus (Ulcera). Die
Haut fühl sich rauh an, ist blass, schlecht durchblutet und meist
kalt.
Die Sensibilität der Haut ist mehr und mehr eingeschränkt oder ganz
aufgehoben, man spürt weniger oder fast gar nichts mehr. Typische
Symptome sind Hautblässe und schuppende Neurodermitis).
Kurzzeitgedächtnis- störungen sind in dieser Phase möglich.
Bei der Gürtelrose sind gleichzeitig ein aktiver und ein passiver
Konflikt vorhanden.
Bei schächeren Besudelungskonflikten beispielsweise bei
Pubertierenden das Gesicht wächst die Gürtelrose mit kleinen,
amelanotischen Tumoren unter der Epidermis entlang. Die Heilung
erfolgt dann in der Regenerationsphase meist mit Schmerzen
verbunden.
Bei Eröffnung der Epidermis (offene Gürtelrose) kann dieser
Prozess stinken und wird dann als Hauttuberkulose diagnostiziert.
.
2. Phase In der Regenerationsphase wird die Haut heiß, rot und
schwillt an. Typische Diagnosen sind dann ein Exanthem,
Dermatitis, Urticaria, blühende Neurodermitis oder ein Ekzem.
Meist wrid erst in dieser Phase die Haut als scheinbar krank erkannt.
Unser Organismus versucht nun in der Regenerationsphase das
Zellminus der Konfliktphase auszugleichen und in den
Normalzustand zurückzukehren.
Da die Konfliktphase aber sehr lange gedauert haben kann, kann auch
entsprechend die Regenerationsphase sehr lang dauern. Ausserdem
können auch Rezidive (meist unbewusst ausgelöst durch
Reaktionsschienen) auftreten, in denen der Patient jeweils zwischen
der Konfliktphase (mit kalter, rauher, blasser Haut) und
Regenerationsphase (heisser, roter, geschwollene Haut) hin und her
wechselt. Diese Schübe können die Heilung hinauszögern oder
verlängern.
Bei einem Syndrom finden wir eine Haut mit rotem Grund, wenn
Pilze vorhanden sind, siehe Haut-Lederhaut (Corium).
Bei der Schuppenflechte finden wir gleichzeitig einen aktiven und
passiven Konflikt. Die typischen Haut-Symptome sind dann
Schuppung auf rotem Grund.
Konfliktinhalt Trennungskonflikt
z.B. Abriß des Körperkontaktes oder Verlust des Kontaktes zur
Mutter, Herde, Familie, Freunden.
Sinn Der biologische Sinn ist der Sensibilitätsverlust und Zellabbau,
ein Versuch der Natur die Trennung zu vergessen bzw. nicht so
intensiv zu empfinden.
Patienten Fallbeispiele einfügen
Angelique, 7 Jahre, Rechtshänderin, starke Neurodermitis im
Gesicht und Arme / Trennungskonflikt durch getrennten Urlaub der
Eltern. Das Kind hatte in der Vergangenheit schon einige Male
ähnliche.....
Mehr Lesen by: Angelique
Mann, geboren 1958, Rechtshänder: 1975 Trennungskonflikt von
Mutter/Heim, sehr stressige, angespannte Zeit danach im Wohnheim
wegen Studiums. Behielt selbst bei 10 Bier immer noch Kontrolle.
Dann.....
Mehr Lesen by: John
(Vollständige Fallbeispiele sind im Original Verzeichnis vorhanden)
Therapieerfolge einfügen
Gelsenkirchener Verfahren, Copyright Prof. Dr. med Stemmann
***********************************************************
Auszug aus http://www.kinderklinik-ge.de
****************************************
Die Neurodermitis ist ein psycho-somatisches Leiden.
Fehlsteuerung der Entzündungszellen und Überempfindlichkeit der
Haut bilden sich aus, wenn ein Mensch eine Trennung erlebt, Pech
hat und sich „verfühlt“. Wähnt er sich
ohnmächtig in
dem Geschehen, so gerät er unter unkontrollierbaren Stress, der das
Leiden in Gang setzt. Danach sind die Betroffenen auch sehr
trennungsempfindlich. Es ist ein Zeichen dafür, dass das
Verlusterlebnis nicht bewältigt ist. Sie reagieren zumeist bei
einer Trennung mit heftigem Protest oder trennen sich, was seltener
der Fall ist, scheinbar ohne jegliche Empfindung, indem sie ihre
Trennungsangst unterdrücken. Löst das Erlebnis keinen
unkontrollierbaren Stress aus, so kann auch keine Neurodermitis
entstehen.
Kritische Situationen, in denen ein Mensch an Neurodermitis
erkranken kann, sind u. a.
- Trennung des Neugeborenen nach der Geburt
- Tod eines geliebten Angehörigen
(z. B. Kaiserschnitt) von seiner Mutter
- Zerbrechen der ersten Liebe
- Abstillen
- aus dem Elternhaus gehen
- längere Abwesenheit eines Elternteils
- Verlust eines Tieres
- Scheidung der Eltern
- Umzug in einen anderen Ort
Jeder Mensch kann an einer Neurodermitis erkranken. Der erblich
vorbelastete etwas leicher als der Nichtbelastete. Dennoch muss ein
erblich Vorbelasteter nicht schicksalhaft erkranken. Es unterliegt
nicht dem Willen und Einfluss des Menschen, wenn er in einer
Trennungssituation unkontrollierbaren Stress empfindet. Der
Betroffene merkt zwar, dass er unter Spannung gerät, weil er sein
Problem nicht selbst lösen kann. Dass dieser Stress aber zu einer
Krankheit führt, das verspürt er nicht. Erst nachher, nachdem er
krank geworden ist, kann er einen ursächlichen Zusammenhang
zwischen Trennung und Neurodermitis herstellen, wenn er um das
Geschehen weiß.
Es gibt prinzipiell unvorhersehbare Ereignisse, die den Menschen
unvermutet treffen und die er nicht aktiv bewältigen kann, die zur
Krankheit führen. Daher ist es nicht gerechtfertigt, dass der
Betroffene oder Eltern bei sich selbst oder anderen Personen Schuld
voraussetzen und danach suchen. Die Neurodermitis tritt erst
sichtbar auf, wenn der Stress vorüber ist.
Die Neurodermitis entsteht in der Stressphase. Dennoch bemerkt der
Neurodermitiskranke nicht, dass Stress sein Leiden aktiviert. Es
ist der erhöhte Stresshormonspiegel, der Symptome maskiert. Die
Situation für den Betroffenen ändert sich schlagartig, wenn die
Anspannung nachlässt und Entspannung einsetzt. Der Spiegel der
Stresshormone fällt steil ab und jetzt sind die Stresshormone nicht
mehr fähig, den Juckreiz zu coupieren. Innerhalb weniger Minuten
setzt heftiger Juckreiz ein.
Der niedrige Stresshormonspiegel ist auch nicht mehr in der Lage,
die Entzündung in der Haut zu maskieren.
Behandlungsstrategie
Erlangt der Erkrankte Selbstheilung, so hat er seine Autonomie
zurückerworben. Doch was ist mit dem Menschen, der das Ziel nicht
erreicht? Wird hier die hoffnungsvolle Selbstheilungsprophezeiung
zu einer Quelle von Schuld oder Verzweiflung und wäre es von
daher nicht besser, dem Betroffenen erst gar keinen Mut zu machen?
Der Betroffene und seine Angehörigen lernen im Gelsenkirchener
Behandlungsverfahren, worauf sich die Selbstheilung gründet. Die
Menschen lernen, ehrlich zu sich selbst zu sein. Wird Selbstheilung
nicht erreicht, so ist allen Beteiligten klar bewusst, warum der
Erfolg noch nicht eintreten konnte – eine Tatsache, die von
allen akzeptiert wird. Nicht jeder erkrankte Mensch hat optimale
Bedingungen, um sich selbst zu heilen. Doch er und seine
Angehörigen erlangen eine tiefe Einsicht in die Vorgänge der
Erkrankung und geraten nicht mehr in Hilflosigkeit und Ohnmacht.
Die Kinderklinik Buer und die Selbsthilfegruppe AuK geben auch in
dieser Situation Hilfe und stehen den Betroffenen bei.
Die Neurodermitis wird üblicherweise mit Salben, Cremes,
Medikamenten, Anwendungen u. a. behandelt. Die Therapie ist
besonders erfolgreich in der Behandlung des akuten
Krankheitsschubes – und nur zu diesem Zweck wird sie hier
angewandt. Das tägliche Salben, Cremen, Baden findet nicht statt
und die Betroffenen erhalten auch langzeitig keine Medikamente, wie
z. B. gegen den Juckreiz. Es gibt keine Grundpflege der Haut. Damit
entfällt die fortwährende Beachtung und somit Verstärkung der
Erkrankung. Eine Ausnahme bilden nur sehr wenige Patienten, die
langfristig steroidhaltige Externa angewendet haben oder eine
extrem trockene Haut auch an den nicht betroffenen Arealen
aufweisen. Der Betroffene erhält auch keinen Kratzanzug, er darf
kratzen. Es werden auch keine Kratzbewältigungsstrategien gelehrt,
die erst eingesetzt werden, wenn es zu spät ist, d. h. der Juckreiz
eingetreten ist. Vielmehr versucht das Gelsenkirchener Verfahren
die Ursache und die die Neurodermitis unterhaltenden Mechanismen
aufzuheben, so dass erst gar nicht eine Entzündung der Haut
auftritt und Juckreiz nicht mehr aufkommen kann.
Zur Selbstheilung werden die treibenden Kräfte – Stress,
Emotion, Verstärker – die die Neurodermitis fortlaufend
bedingen und unterhalten in ihrer Wirkung
„umgekehrt“, um Gesundheit zurückzugewinnen:
- Stress wird reduziert und der Umgang mit notwendigem Stress so
geübt, dass er keine Beschwerden mehr hervorruft. Ungestörter
nächtlicher Schlaf wird durch ein Schlaftraining erworben.
- Emotionen werden nicht unterdrückt oder übermäßig
geäußert,
sondern angemessen durchlebt. Durch ein Trennungstraining wird die
Trennungsangst überwunden.
- Der Verstärker wird im Krankheitsfall entzogen und gezielt
eingesetzt, um Gesundheit zu fördern. Selbstheilung tritt ein, wenn
der Betroffene (und seine Kontaktperson) Autonomie
zurückgewinnen. Sie erlangen ein inniges Verhältnis zueinander.
Die
Fehlleitung der Entzündungszellen in die Haut verliert sich und die
Haut gesundet wieder. Die Selbstheilung wird unterstützt durch
Umstellung auf eine möglichst naturbelassene säure- und
allergenarme Nahrung für ein Jahr. Für diesen Zeitraum werden auch
belastende Reize, Schadstoffe aus der Umwelt gemieden bzw.
vermindert. Ziel der Behandlung ist ein normales Leben, frei von
Neurodermitis und unabhängig von Anwendungen, Medikamenten.
(Kompletter Artikel mit Therapievorschläge und Erfolgschancen ist
im Original Verzeichnis enthalten)
Forschungsergebnisse einfügen
Gelsenkirchener Verfahren, Copyright Prof. Dr. med Stemmann
***********************************************************
Auszug aus http://www.kinderklinik-ge.de
****************************************
Wirksamkeit der Behandlung
Die Behandlungserfolge sind durch prospektive Studien belegt. Eine
der Studien soll dargestellt werden. 40 Kinder mit Neurodermitis im
Alter von 6 Monaten bis 4 Jahren wurden 1998 behandelt und ein
Jahr später nachuntersucht (Langer, Dissertation, im Druck). Keine
Rückmeldung gaben zwei Elternpaare. Die Angaben bei 38 Kindern
wurden ausgewertet: Der Zustand der Haut wurde in 87 % als
gebessert angegeben, er blieb in 13 % unverändert im Vergleich zum
Beginn der Behandlung. Wenn sich der Behandlungserfolg allein auf
das Gelsenkirchener Behandlungsverfahren bezieht, müssten
zusätzliche Therapien die Ausnahme sein. Knapp 70 % wendeten
das Verfahren als alleinige Behandlung an.
(Vollständige Beschreibung im Original Verzeichnis )
[*QUOTE*]
</quote>
Aus http://www.kidmed.de
<quote>
Datum: 28.1.2005
Beweisstück:
http://www.metamedicine.info/imma/directory
neurodermatitis.shtml
[*QUOTE*]
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and treatment from a doctor or health professional.
Please take responsibility for your health and consult your
Meta-Medicine doctor, naturopath or therapist or your primary care
physician.
ID: 26 *Skin - epidermis, outer dermis
Disease program
Germ layer Outer germ layer, ectoderm
Brain relay Cerebral cortex, sensory-postsensory
1. phase In the conflict phase we find a cell loss (ulcer). The skin
feels rough, is pale, poorly supplied with blood, and mostly cold.
The skin sensitivity becomes more and more reduced or totally
anullated, one feels less or almost nothing. Typical symptoms are a
pale skin and a scaling neurodermitis.
In this phase short-term memory disorders are possible.
In case of shingles (herpes zoster) there are an active and a passive
conflict at the same time.
In case of minor defilement conflicts, for example the face of
pubescents, the shingles grows with small amelanotic tumors
underneath the epidermis. In the regeneration phase the healing is
mostly accompanied by pain.
In case of an epidermis opening (open shingles) this process can stink
and is fecuently diagnosed as a tuberculosis of the skin.
2. phase In the regeneration phase the skin becomes hot, red, and
swells. Common diagnoses are an exanthema, dermatitis, urticaria, a
flourishing neurodermitis or an excema. In most cases the skin is
detected as apparently diseased.
In the regeneration phase our organism will attempt to compensate the
cell loss of the conflict phase, getting back to the normal state.
If the conflict phase was long, the regeneration phase will be
correspondingly long too. There may also be relapses (unconsciously
activated through reaction patterns), in which the patient shifts
between conflict phase (with a cold, rough and pale skin) and
regeneration phase (hot, red and swollen skin).
These episodes can retard and prolongate the healing.
In case of a syndrome we find a skin with a red base if there are
fungus, see skin-dermis (Corium).
In the case of psoriasis we find a passive and an active conflict at
the
same time. The typical skin symptom is a desquamation on a red
base.
Conflict content Separation-conflict
i.e. the loss of physical contact or the loss of the contact to the
mother, the flock, the family, or friends.
Biological meaning Loss of sensitivity and cell reduction: The nature
tries to forget the separation, or to reduce the sensitivity of it.
Conscious recognizing of the conflict or the emotions, recovery of the
sensitivity.
.
Patienten Fallbeispiele insert
Angelique, 7 years, right handed, strong eczema, neurodermatitis in
face and arms. Seperation Conflict from father during his regular
work trips or holidays, typical symptoms of dry, pale skin, then
changing to red, hot, inflammed skin
Mehr lesen by: Angelique
Men, born 1958, right handed, 1975 seperation conflict from mother,
home; very stressful, emotional time as a student, says he keep even
after 10 beers his control, has a hard time to
Mehr lesen by: John
Successful therapies insert
in German (will be translated into English soon)
Gelsenkirchener Verfahren, Copyright Prof. Dr. med Stemmann
***********************************************************
Auszug aus http://www.kinderklinik-ge.de
****************************************
Die Neurodermitis ist ein psycho-somatisches Leiden.
Fehlsteuerung der Entzündungszellen und Überempfindlichkeit der
Haut bilden sich aus, wenn ein Mensch eine Trennung erlebt, Pech
hat und sich „verfühlt“. Wähnt er sich
ohnmächtig in
dem Geschehen, so gerät er unter unkontrollierbaren Stress, der das
Leiden in Gang setzt. Danach sind die Betroffenen auch sehr
trennungsempfindlich. Es ist ein Zeichen dafür, dass das
Verlusterlebnis nicht bewältigt ist. Sie reagieren zumeist bei
einer Trennung mit heftigem Protest oder trennen sich, was seltener
der Fall ist, scheinbar ohne jegliche Empfindung, indem sie ihre
Trennungsangst unterdrücken. Löst das Erlebnis keinen
unkontrollierbaren Stress aus, so kann auch keine Neurodermitis
entstehen.
Kritische Situationen, in denen ein Mensch an Neurodermitis
erkranken kann, sind u. a.
- Trennung des Neugeborenen nach der Geburt
- Tod eines geliebten Angehörigen
(z. B. Kaiserschnitt) von seiner Mutter - Zerbrechen der ersten
Liebe
- Abstillen - aus dem Elternhaus gehen
- längere Abwesenheit eines Elternteils - Verlust eines Tieres
- Scheidung der Eltern - Umzug in einen anderen Ort
Jeder Mensch kann an einer Neurodermitis erkranken. Der erblich
vorbelastete etwas leicher als der Nichtbelastete. Dennoch muss ein
erblich Vorbelasteter nicht schicksalhaft erkranken. Es unterliegt
nicht dem Willen und Einfluss des Menschen, wenn er in einer
Trennungssituation unkontrollierbaren Stress empfindet. Der
Betroffene merkt zwar, dass er unter Spannung gerät, weil er sein
Problem nicht selbst lösen kann. Dass dieser Stress aber zu einer
Krankheit führt, das verspürt er nicht. Erst nachher, nachdem er
krank geworden ist, kann er einen ursächlichen Zusammenhang
zwischen Trennung und Neurodermitis herstellen, wenn er um das
Geschehen weiß.
Es gibt prinzipiell unvorhersehbare Ereignisse, die den Menschen
unvermutet treffen und die er nicht aktiv bewältigen kann, die zur
Krankheit führen. Daher ist es nicht gerechtfertigt, dass der
Betroffene oder Eltern bei sich selbst oder anderen Personen Schuld
voraussetzen und danach suchen. Die Neurodermitis tritt erst
sichtbar auf, wenn der Stress vorüber ist. Die Neurodermitis
entsteht in der Stressphase. Dennoch bemerkt der
Neurodermitiskranke nicht, dass Stress sein Leiden aktiviert. Es
ist der erhöhte Stresshormonspiegel, der Symptome maskiert. Die
Situation für den Betroffenen ändert sich schlagartig, wenn die
Anspannung nachlässt und Entspannung einsetzt. Der Spiegel der
Stresshormone fällt steil ab und jetzt sind die Stresshormone nicht
mehr fähig, den Juckreiz zu coupieren.
Innerhalb weniger Minuten setzt heftiger Juckreiz ein. Der niedrige
Stresshormonspiegel ist auch nicht mehr in der Lage, die Entzündung
in der Haut zu maskieren.
Behandlungsstrategie
Erlangt der Erkrankte Selbstheilung, so hat er seine Autonomie
zurückerworben. Doch was ist mit dem Menschen, der das Ziel nicht
erreicht? Wird hier die hoffnungsvolle Selbstheilungsprophezeiung
zu einer Quelle von Schuld oder Verzweiflung und wäre es von daher
nicht besser, dem Betroffenen erst gar keinen Mut zu machen? Der
Betroffene und seine Angehörigen lernen im Gelsenkirchener
Behandlungsverfahren, worauf sich die Selbstheilung gründet. Die
Menschen lernen, ehrlich zu sich selbst zu sein. Wird Selbstheilung
nicht erreicht, so ist allen Beteiligten klar bewusst, warum der
Erfolg noch nicht eintreten konnte – eine Tatsache, die von
allen akzeptiert wird. Nicht jeder erkrankte Mensch hat optimale
Bedingungen, um sich selbst zu heilen. Doch er und seine
Angehörigen erlangen eine tiefe Einsicht in die Vorgänge der
Erkrankung und geraten nicht mehr in Hilflosigkeit und Ohnmacht.
Die Kinderklinik Buer und die Selbsthilfegruppe AuK geben auch in
dieser Situation Hilfe und stehen den Betroffenen bei.
Die Neurodermitis wird üblicherweise mit Salben, Cremes,
Medikamenten, Anwendungen u. a. behandelt. Die Therapie ist
besonders erfolgreich in der Behandlung des akuten
Krankheitsschubes – und nur zu diesem Zweck wird sie hier
angewandt. Das tägliche Salben, Cremen, Baden findet nicht statt
und die Betroffenen erhalten auch langzeitig keine Medikamente, wie
z. B. gegen den Juckreiz. Es gibt keine Grundpflege der Haut. Damit
entfällt die fortwährende Beachtung und somit Verstärkung der
Erkrankung. Eine Ausnahme bilden nur sehr wenige Patienten, die
langfristig steroidhaltige Externa angewendet haben oder eine
extrem trockene Haut auch an den nicht betroffenen Arealen
aufweisen. Der Betroffene erhält auch keinen Kratzanzug, er darf
kratzen. Es werden auch keine Kratzbewältigungsstrategien gelehrt,
die erst eingesetzt werden, wenn es zu spät ist, d. h. der Juckreiz
eingetreten ist.
Vielmehr versucht das Gelsenkirchener Verfahren die Ursache und
die die Neurodermitis unterhaltenden Mechanismen aufzuheben, so
dass erst gar nicht eine Entzündung der Haut auftritt und Juckreiz
nicht mehr aufkommen kann.
Zur Selbstheilung werden die treibenden Kräfte – Stress,
Emotion, Verstärker – die die Neurodermitis fortlaufend
bedingen und unterhalten in ihrer Wirkung
„umgekehrt“, um Gesundheit zurückzugewinnen:
(Kompletter Artikel mit Therapievorschläge und Erfolgschancen ist
im Original Verzeichnis enthalten)
Reserach Projects insert
Gelsenkirchener Verfahren, Copyright Prof. Dr. med Stemmann
***********************************************************
Auszug aus http://www.kinderklinik-ge.de
****************************************
Wirksamkeit der Behandlung
Die Behandlungserfolge sind durch prospektive Studien belegt. Eine
der Studien soll dargestellt werden. 40 Kinder mit Neurodermitis im
Alter von 6 Monaten bis 4 Jahren wurden 1998 behandelt und ein
Jahr später nachuntersucht (Langer, Dissertation, im Druck). Keine
Rückmeldung gaben zwei Elternpaare. Die Angaben bei 38 Kindern
wurden ausgewertet: Der Zustand der Haut wurde in 87 % als
gebessert angegeben, er blieb in 13 % unverändert im Vergleich zum
Beginn der Behandlung. Wenn sich der Behandlungserfolg allein auf
das Gelsenkirchener Behandlungsverfahren bezieht, müssten
zusätzliche Therapien die Ausnahme sein. Knapp 70 % wendeten das
Verfahren als alleinige Behandlung an.
(Vollständige Beschreibung im Original Verzeichnis )
[*/QUOTE*]
</quote>
Aus einem Web-Forum : Zeugenaussage "Blue"
http://f24.parsimony.net/forum60117/messages/10640.htm
<quote>
Geschrieben von Blue am 27. Januar 2005 16:48:59:
Als Antwort auf: Re: Stemmann - gleiches Schicksal
wie Hamer? geschrieben von Regine am 27. Januar
2005 15:04:12:
[...]
Die Quellenangabe war bis vor einer Woche auf der
Seite der Metamediziner im Impressum angegeben.
Ich habe die Entwicklung aufmerksam verfolgt.
Folgendes habe ich wahrgenommen und registriert:
vor ca. 2 Monaten stand im Impressum als
****************************************
Quelle des Verzeichnisses ausschliesslich Dr.
*********************************************
Hamer genannt (mit Dankesworten)
********************************
vor 1 Monat wurde Dr. Hamer immer noch
**************************************
erwähnt, wobei gleichzeitig Dr. Stemmann und
********************************************
andere Therapeuten (nicht namentlich erwähnt)
*********************************************
gelistet waren
**************
Aktuell ist keine Person aufgeführt.
</quote>
Die Kinderklinik behauptet in ihrer Gegendarstellung:
<quote>
Als "unseriös und falsch" wertet es der BKB-Aufsichtsrat, eine
Beziehung zwischen dem Gelsenkirchener Behandlungsverfahren (GBV) und
der Hamerschen "Neuen Medizin" herzustellen: "Das
Gelsenkirchener
Behandlungsverfahren unterscheidet sich grundsätzlich von der Neuen
Medizin. Rykee Gerd Hamer hält Patienten von erfolgreichen
schulmedizinischen Behandlungen ab und propagiert nur seine
Konfliktlösung. Prof. Stemmann bettet seine Behandlung in einen
schulmedizinischen Kontext und beteiligt die Fachmedizin umfänglich."
</quote>
Daß Stemmann außer dem paranoiden Psychoansatz noch weitere
Maßnahmen
in seiner Methode hat, entlastet ihn keinesfalls. Der psychische
Ansatz ist der psychische Ansatz - und dieser Ansatz ist paranoid.
Per Textvergleich kann man festellen, daß der psychische Ansatz
teilweise wörtlich mit dem von Ryke Geerd Hamer identisch ist.
Ich zitiere aus einer mir zugespielten Dokumentation:
<quote>
Zitate, die belegen, dass das Gelsenkirchener Behandlungsverfahren in
wesentlichen Punkten mit der Germanischen Neuen Medizin übereinstimmt
oder dieser ähnelt
Gelsenkirchener Behandlungsverfahren:
(Das GBV)
In Sachen Ernst August Stemmann ,Teil 9
In Sachen Ernst August Stemmann ,Teil 9
In article ,
Happy Oyster wrote:
> Zitate und Material zu Ernst August Stemmann
> ============================================
>
> Teil 9
(....)
> Mit diesem Artikel hat der Spiegel in ein Wespennest gestochen. Am
> 7.3.2005 erscheint der Artikel im Spiegel und am 7.3.2005 erscheint
> ein Artikel in der WAZ.
>
> Auf der Web-Site der Kinderklinik Gelsenkirchen erscheint diese
> Gegendarstellung, die ich hier als Beweisstück vollständig
wiedergebe:
>
> http://www.kinderklinik-ge.de/Aktuell.htm
>
> <quote>
> Kinderklinik Gelsenkirchen weist Vorwürfe zurück
>
> (Gelsenkirchen): Im Zusammenhang mit dem Bericht des
> Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" vom 07. März 2005, weist
Prof. Ernst
> August Stemmann, Leiter der Abteilung für Psychosomatik,
Allergologie,
> Pneumologie und Umweltmedizin, die gegen ihn erhobenen Vorwürfe als
> völlig unhaltbar zurück.
>
> Sie stünden im engen Zusammenhang mit einer gegen ihn gerichteten
> Diffamierungskampagne eines ehemaligen Mitarbeiters.
(...)
> Juristische Schritte sind gegen diesen
> ehemaligen Mitarbeiter bereits eingeleitet worden.
Sehr dynamisch....
Gegen den ehemaligen Mitarbeiter sind juristische Schritte eingeleitet
wegen eines Spiegel-Artikels....
Na, da wird dann der ehemalige Mitarbeiter wohl wegen "Urheberschaft"
zur Unterlassung verurteilt werden muessen.
:-))
Sowas gibt es tatsaechlich.
--
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