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Erziehungszeit für Vaeter

Autor: Jakob Braun
2005-08-03 17:52:04

> Das eigentliche Problem war aber anfänglich in mir selbst.
> Nicht die anderen hatten Probleme, sondern ich fühlte mich gedemütigt,
> eine Damentoilette betreten zu müssen...


Das scheint mir ein ganz wichtiger Aspekt zu sein!
Dass eine Frau sich da irgendwie angegriffen fuehlt, kann ich mir - von
Omas aus Adenauers Zeiten mal abgesehen - auch nicht wirklich
vorstellen.
Ist wohl wirklich eher eine Frage mit der eigenen Einstellung und der
maennlichen Identiät: aufs Damenklo gehen ist halt nicht das, was man
uns Jungs beigebracht hat :-)

--

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

"Wenn auch die Welt im Ganzen fortschreitet, die Jugend muss doch immer von vorne anfangen."
(Goethe)

Erziehungszeit für Vaeter

Autor: Tata
2005-08-03 22:37:24

Erziehungszeit für Vaeter

Autor: Martina Diel
2005-08-03 22:37:24

vorab: Schön, dass du hergefunden hast! *freu*

* Jakob Braun :

>> Frag mal jemanden: "Wäre es eine gute oder schlechte sache wenn die
>> Männer in Deutschland sich mehr mit seine Kinder beschäftigen würde ?"

[..]

> Mit der allgemeinen Aussage "ich bin dafuer, dass Vaeter mehr Zeit mit
> ihren Kindern verbringen" - der sicherlich eine große Mehrheit
> zustimmen wird - ist es vielleicht ein bisschen so wie mit dem Thema
> Subventionsabbau: im Prinzip findet es jeder gut, aber wenn es konkret
> wird, ist ploetzlich jeder dagegen. (ja, aber!)

ACK, du triffst den Nagel auf den Kopf. So erleb ich das auch.

Greetings,

Martina


--
Ehemalige Kollegen wiederfinden und
neue Geschäftskontakte knüpfen
mit dem Open Business Club
http://www.openbc.com/go/invuid/Martina Diel

Erziehungszeit für Vaeter

Autor: Eivind Kjorstad
2005-08-04 10:17:18

Jakob Braun wrote:

> Im Prinzip bin ich mit Dir auf einer Linie.
> Ich wuerde dieser Aussage nicht nur abstrakt zustimmen, sondern habe
> konkret fuer mein Leben beschlossen, dass ich das - wenn irgendwie
> moeglich - auch so umsetzen moechte.

Gratuliere ! Ich bin mir sicher, du wirst es nicht berauen.

> Aus dem gesellschaftlichen Umfeld rechne ich allerdings eher mit
> Widerstaenden als mit Unterstuetzung.

Kommt vielleicht von deiner Umfeld an. Ich kann jedenfalls nicht sagen
das ich sowas erlebt habe.

> Mit der allgemeinen Aussage "ich bin dafuer, dass Vaeter mehr Zeit mit
> ihren Kindern verbringen" - der sicherlich eine große Mehrheit
> zustimmen wird - ist es vielleicht ein bisschen so wie mit dem Thema
> Subventionsabbau: im Prinzip findet es jeder gut, aber wenn es konkret
> wird, ist ploetzlich jeder dagegen.

Glaube ich nicht. Letzlich hat es ja nicht irgendwelsche negative
einflusse auf sie persönlich das du auf dein Kind aufpasst. Möglicher
ausname für dein Chef, angenommen er ist nicht Vater und/oder ein
Arschloch.

> Die gesellschaftlichen Umstaende spielen nur insofern eine Rolle, dass
> etwas auf die Gabel kommen muss :-)

Ja. Und eine von die Eltern wird in die Regel so oder so
erziehungsurlaub nemen. Vielleicht wird der Chef des mannes mehr
überrascht wie die der Frau, aber ich weiss nicht ob das zu eine mehr
Negative reaktion führt.

Es ist auch mehr als denklich das ich diese Problematik von ein Andere
Blickwinkel betrachte wie die meisten Deutsche. In Norwegen wo ich
herkomme ist erziehungsurlaub eine Jahr lang mit 80% gehalt, von diese
jahr ist jeweils 10 wochen für jeder Elternteil reserviert, die
restliche 32 wochen darf man teilen nach belieben. Deshalb wird sich in
Norwegen (und der rest von Scandinavien) kein Chef sich wündern wenn
der Mann erziehungsurlaub beanspruche -- das tut sowieso 95% von die
Väter. (auch bei uns nemen aber die Frauen der grosste teil, oft nimmt
der Mann nur die 10 wochen das für ihn reserviert ist und die frau der
rest)

Mir erscheint es Tragikomisch das man in eine Westeuropeische, in
allgemein recht sivilisierten Land im jahr 2005 diskutieren muss ob und
wie Männer hauptverantwortung für seine Babys haben kann. Das es im
selben Jahr eine heisse Debatte für und gegen ein
Antidiskriminierungsgesetz gibt. Solche Debatten gabs auch in
Scandinavien, aber das ist mehrere jahrzehnten hier. Selbst wenn *mein*
Vater erziehungsurlaub hatte war das nichts aussergewöhnliches.

Es freut mich da sehr das zumindest die Stimmung auf diese Gruppe, auch
unter die Frauen, eindeutig dafür ist das auch in Deutschland Männer
erziehungsurlaub haufiger machen soll.


Grusse,
Eivind Kjörstad

Erziehungszeit für Vaeter

Autor: Achim Waldek
2005-08-04 20:23:36

Am Tue, 02 Aug 2005 21:02:54 +0200 schrieb Stefan Janßen:

> Jakob Braun schrieb:
>> Hallo zusammen,
>>
>> zur Betreuung unseres (derzeit noch nicht geborenen und auch noch nicht
>> vom Storch angemeldeten :-) ) aeltesten Kindes, tragen wir uns mit dem
>> Gedanken, dass ich als Vater wenigstens anteilig die Erzienungszeit in
>> Anspruch nehme.
>
> Manchmal ist weniger mehr! Man sollte nicht übermäßig früh alles
> kaputtdenken, nur um alle Eventualitäten eingeplant zu haben.

ja, das dachte ich auch. Erst mal n Kind machen. Dann weitersehen :).

>> D.h. zumindestens zeitweise werde ich als Vater Betreuung und Erziehung
>> unseres Kindes als "Hauptverantwortlicher" uebernehmen.
>
> Ich kenne einen Vater, der sich mit seiner Frau die Elternzeit geteilt
> hat. Er sagt, dass nach einer kurzen Weile die Toleranzschwelle
> gegenüber dem typischen Weiberkram zu sinken begann, und er nicht mehr
> zu allen Gruppen gegangen ist.
Ich bin zur Zeit zu Hause, strenggenommen alleinerziehend, da meine Frau
das Geld außerhalb verdient und unter der Woche nur einmal da ist.
Mich nerven Frauengruppen auch ungemein, das war auch schon damals so, als
ich mal nen Rückenschulungskurs besucht hatte. Ich bin aber tolerant, und
suche mir meine Partnerinnen aus :).

>> Wie ist es als - wohl haeufig einziger(?) Mann - unter lauter Muettern?
>> Ich koennte mir vorstellen, dass es etwas gewoehnungsbeduerftig ist, als
>> einziger Mann mit 10 Saeuglingen und 9 Muettern beim Baby-Schwimmen zu
>> sein? :-) Wie fuehlt sich das an?

Einerseits- es ist ne Weiberveranstaltung. Andererseits- ne herrliche
Versuchung. In geselliger Runde wurde mir von 2 Mütter unabhängig
versichert, dass alleinerziehende Väter sexy sind. Weil
a) Väter auf dem Spielplatz mit ihren Kindern aktiv spielen, während die
meisten Mütter quatschen
b) Alleinerziehnde Väter ungewöhnlich sind und tagsüber Zeit haben.
Nunja- der Mannheimer Luisenpark wurde mir als Kontaktbörse empfohlen. da
wir eine vertrauensvolle Ehe führen und jeder weiß, was er tut, denke ich,
gibt es keine Probleme innerhalb der eigenen Partnerschaft.

> Ich habe einfach mit unserer Tochter einen Babyschwimmkurs am Wochenende
> besucht, das war gar kein Problem.
> Ich habe auch einen Babymassagekurs explizit für Väter und Kinder
> gemacht, das war eine interessante Erfahrung, weil die Leiterin immer
> gesagt hat, wir würden nicht so viel quatschen, wie die Mütter...


Hm-Hm- wurde mir auch so gesagt...

> Wann immer es mir möglich war, bin ich auch mit unserer Tochter zu ihrer
> gewohnten Krabbelgruppe gegangen, damit meine Frau mal eine Auszeit
> nehmen konnte.
> Man wird dort schon zwar freundlich aufgenommen, trotzdem aber wie ein
> Exot behandelt.

Man ist ein Exot- carpe diem!

> Bei Licht betrachtet ist die Welt aber noch nicht wirklich reif, für
> Väter, die Erziehungsaufgaben übernehmen möchten.
Ja:
> Wenn der Wickelraum in vielen Geschäften und Einkaufszentren auf der
> Damentoilette ist,

gehe ich aufs damenklo. Oft finde ich den Wickelraum im
geschlechtsneutralen Behinderten klo- asuch nicht schlecht. Die Mädels
guckten zwar irritiert- der Sicherheitsdienst blieb mir wegen des quäkenden
Alibis erspart.
Ich gebe aber zu, dass es anfänglich überwindung kostet.

> wenn einem als Mann niemand mit dem Kinderwagen in
> der Straßenbahn hilft, weil man als Mann ja keine Hilfe brauchen darf,


Nack- diese Erfahrung habe ich nie gemacht. Insbesondere unsere
südländischen Mitbürger haben sich da sehr rühmlich hervorgetan!

> dann fühlt man sich manchmal etwas unangenehm. Trotzdem wird die Sache
> dadurch nicht weniger richtig!
> Viel Glück

Ja- es ist ne tolle Erfahrung. Hauptberuflich mache ich as zwar erst seit 4
Monaten- aber es hat die Beziehungen viel weiter gebracht, als das
beibehalten.

Achim, der aber
-nicht bügelt
- keine Kinderkleidung sortiert
-Aufräumaktionen seiner besseren Hälfte akzeptiert
:)

Erziehungszeit für Vaeter

Autor: Achim Waldek
2005-08-04 20:58:15

Am Thu, 04 Aug 2005 20:28:20 +0200 schrieb Stefan Janßen:

> Achim Waldek schrieb:
>
>> Nack- diese Erfahrung habe ich nie gemacht. Insbesondere unsere
>> südländischen Mitbürger haben sich da sehr rühmlich hervorgetan!
>
> Von südländischen Mitbürgern hatte ich gar nicht gesprochen, aber du
> hast ganz entschieden Recht: die sind besonders hilfsbereit und bei mir
> oft die einzigen, die helfen!


um noch einen drauf zusetzen- in meiner Solinger Zeit waren die Junks der
Kategorie "Alder, ey voll krass ey," diejenigen, die mitanpackten.
>
>> Achim, der aber
>> -nicht bügelt
>
> Schon wieder einer!
Lass uns ne Männergruppe gründen und das bei Räucherstäbchen und ner Tasse
Kräutertee dieses gesellschaftlich-sozialpolitische Thema durchdiskutieren.
Ich kann ersatzweise stricken.....
Gruß

Erziehungszeit für Vaeter

Autor: Heike Lauf
2005-08-05 12:04:47

Jakob Braun schrieb am Dienstag, 2. August 2005 17:48:

> [...Vater in Elternzeit...]
> Gibt es Muetter, die eine Meinung oder Erfahrungen zu diesen Themen
> haben?
>
> Freue mich auf Eure Erfahrungen / Anregungen
>
> Jakobus

Hallo Jakobus,

mach es!!!

Ich berichte mal von unseren Erfahrungen:
Mama blieb 1 1/2 Jahre zu Hause, dann Papa für 1 Jahr.
Ab 2 1/2 wird es vormittags in den Kindergarten gehen, ab Mittag wird dann
Mama wieder zu Hause sein, weil dann - so Gott will - Nr. 3 das Licht der
Welt erblickt hat.
:-)

1. Die Beziehung Vater-Sohn ist sehr intensiv und liebevoll.
Papa ist eben anders, da ist die Nähe eine große Bereicherung. Papa spielt
engagierter, leidenschaftlicher, kreativer, ausdauernder.
(Das männliche Prinzip so anhaltend und intensiv erlebt zu haben, kann für
ein Kind in unserer Gesellschaft, in der Kinder bis zum Ende der
Grundschulzeit meist keine männliche Bezugsperson (Erzieher, Betreuer,
Lehrer, Tagesväter) kennengelernt haben, eigentlich nur gut sein.)

2. Die Beziehung Papa-Mama ist um entscheidene Blickwinkel bereichert
worden. Mama weiß jetzt, wie Papa sich fühlt, wenn er vom Dienst kommt.
Papa weiß jetzt, wie Mama sich fühlt, wenn sie den ganzen Tag zu Hause mit
Kind(ern) war.

3. Papa (ein eigentlich eher zurückhaltener Mensch) leidet keineswegs unter
der Aufmerksamkeit, die ihm als "Vater in Elternzeit" zuteil wird.
Für die Kinder anderer Mütter ist er DIE Attraktion: alles strömt zu ihm und
will mitspielen. Wie gesagt: er spielt mit ganzem Herzen und - das ist der
Unterschied zu den "Alltags-Müttern" - nicht aus "pädagogischen Gründen".
Das spüren Kinder. Die Mütter freuen sich, können sie doch mal ungestört
quatschen... ;-)

4. Probleme wie Wickeltisch in der Damentoilette usw. lassen sich ja auch
umgehen, wenn man sie nicht wie in anderen Postings geschildert, offensiv
angehen will (was ich bevorzugen würde). Wickeln kann man zur Not auch vor
der Toilette im Kinderwagen, im Sommer auf der Wiese, im Kofferraum des
Autos, auf der Parkbank oder oder oder. Übrigens gibt es immer häufiger
auch in den Herrentoiletten Wickelplätze (sagt mein Mann, ich gehe da nicht
gucken :-)) - wenn es denn keinen "geschlechtsneutralen" Platz gibt.
Letzlich sind das Kleinigkeiten, die du garantiert meisterst, wenns soweit
ist.

5. Zu bedenken würde ich geben:
Papa und Mama sollten sich einig sein. Papa muß es wirklich wollen und Mama
sollte loslassen können. (Das lernt sie, wenn sie ihm vertraut.)
Mama sollte nicht erwarten, dass Papa plötzlich kocht, bügelt, wäscht, putzt
und die Hütte auf Vordermann hält, wenn er das nicht früher ohnehin immer
getan hat.
Papa ist zu Hause, weil er für das Kind dasein will und soll.
Wenn er darüber hinaus kocht, bügelt, wäscht, putzt und die Hütte auf
Vordermann hält, prima.
Das gilt übrigens auch für Mama zu Hause, nur haben Frauen meist den
Anspruch, alles zugleich auf die Reihe zu kriegen, was zwangsläufig zu
Frust führt, der sich dann auswirken kann auf Kind und Papa und Mamas
Selbstwertgefühl.
(Wenn das Kind mal wieder Tageslicht braucht: Putzfrau engagieren ;-)
Ach ja, und: Mamas Einkommen sollte ausreichen...

Soweit erstmal.
Ein schönes Thema!
Gruß
Heike

Erziehungszeit für Vaeter

Autor: Bernhard Bauer
2005-08-08 07:49:51

Stefan Janßen beglückte de.soc.familie.kinder mit:

> Jakob Braun schrieb:
>
>> Aber wie pflegst Du das Problemchen mit der Damentoilette zu handhaben?
>> Einfach reinschlappen und den Raum einnehmen?
>
> Was anderes bleibt dir gar nicht übrig.
> Und, wie Ralf schon schreibt, die Toleranz und häufig sogar die
> Bewunderung der Damenwelt sind dir sicher!
> Manchmal stellen Omis sich ein bischen komisch an.
>
> Das eigentliche Problem war aber anfänglich in mir selbst.
> Nicht die anderen hatten Probleme, sondern ich fühlte mich gedemütigt,
> eine Damentoilette betreten zu müssen...

Das kenn ich :-)
Und jedes mal muss ich mich über mich selber wundern.
Ich kann mich nämlich noch an Damen erinnern, die beim Skifahren (wegen der
10 km langen Schlange vor der Damentoilette) aufs Herrenklo gegangen sind
und ob Ihrer Entschuldigungen nur Gemurmel im Sinne von: schon recht
geerntet haben.
Unterschied: Männer stehen am Urinal und haben quasi was aus der Hose
hängen, Frauen sitzen entweder in der Kabine oder stehen am Schminkspiegel
und sind trotzdem empört.
Wenn man aber ein Baby/Kleinkind zum Wickeln mitbringt, ist die Stimmung
meist wieder gerettet.

Gruss
Bernhard

Erziehungszeit für Vaeter

Autor: Bernhard Bauer
2005-08-08 07:59:31

Jakob Braun beglückte de.soc.familie.kinder mit:

> kinderfreundlich - wenn aber die hervorragende Fach- oder Fuehrungskraft
> fuer einige Jahre aussteigt oder reduziert, ist es ploetzlich vorbei
> damit.
>
> Aber wesentlich ist natuerlich nicht das gesellschaftliche Umfeld,
> sondern die Vereinbarung innerhalb der Beziehung zwischen Mutter und
> Vater.
> Die gesellschaftlichen Umstaende spielen nur insofern eine Rolle, dass
> etwas auf die Gabel kommen muss :-)
>
Hallo Jakob,

prinzipiell stimme ich Dir schon zu, aber ich denke Dein obiges Beispiel ist
in sofern problematisch, als die Führungsposition nicht mit etwas auf die
Gabel bekommen gleichgesetzt werden sollte.
Ich denke als Mann musst Du Dich genauso entscheiden (wenn auch nicht in dem
Ausmaß) ob für Dich derzeit die Karriere oder das Kind wichtiger ist.
Für mich stellt sich die Frage nicht wirklich, die Zeit vergeht so schnell,
adß ich immer noch Lotto spiele, um meine Tochter an 7 Tagen in der Woche
statt nur an 4 ganztägig sehen zu können.
Es ist halt auch ne neue Erfahrung für uns Männer, diese Priorisierung
treffen zu müssen und im schlechtesten Fall auch die Konsequenzen
(langsamerer beruflicher Aufstieg, dummes gelalle von den Kollegen usw.)
tragen zu müssen.
Ich hab das Glück keine negativen Konsequenzen, sondern Unterstützung durch
meinen Arbeitgeber zu bekommen, aber auch Gegenwind hätte mich
(hoffentlich) nicht von meiner Entscheidung zur Elternteilzeit abgebracht.
Da hätte ich sondt einiges verpasst!

Also ich habs noch nicht bereut und kanns nur jedem empfehlen.

Gruss
Bernhard

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