Kein gemeinsames Sorgerecht bei ständigem Streit geschiedener Eltern
"Bei ständigem Streit auch noch nach einer Scheidung erhalten Eltern
kein gemeinsames Sorgerecht für die Kinder. Maßgebend sei allein das
Wohl des Kindes, entschied das Oberlandesgericht Frankfurt. Das Gericht
wies mit seinem in der Zeitschrift "OLG-Report" veröffentlichten
Beschluss die Beschwerde eines geschiedenen Vaters zurück. Der Mann
hatte sich dagegen gewandt, dass das Familiengericht das elterliche
Sorgerecht allein seiner Ex-Frau übertragen hatte." (dpa)
Wie immer: Väter haben null Rechte an ihren Kindern, aber immer die
Pflicht zu zahlen. Dass Kinder auch die Väter brauchen, das haben die
Feminazis erfolgreich wegmanipuliert.
tw
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Kein gemeinsames Sorgerecht bei ständigem Streit geschiedener Eltern
Kein gemeinsames Sorgerecht bei ständigem Streit geschiedener Eltern
Thorsten Weisert schrieb:
>
> Wie immer: Väter haben null Rechte an ihren Kindern, aber immer die
> Pflicht zu zahlen. Dass Kinder auch die Väter brauchen, das haben die
> Feminazis erfolgreich wegmanipuliert.
>
> tw
>
>
Zumindest das was man so hört finde ich das Urteil auch
ultraproblematisch. Die Frau braucht ja nur Streit zu provozieren
und schon bekommt sie das alleinige Sorgerecht.
In der Realität wird es sich ein Gericht aber wahrscheinlich nicht so
einfach machen, hoffe ich mal.
Mfg
MfG
Matthias
Kein gemeinsames Sorgerecht bei ständigem Streit geschiedener Eltern
Hallo,
wünschenswerter wäre es in dem Fall imo, das keiner der beiden das
Sorgerecht erhält.
Denn durch die Zuweisung des Sorgerechts zu einem Elternteil ist dem
Kind nicht unbedingt geholfen. Eltern, die den jeweils anderen
Elternteil beim Kind versuchen schlechtzumachen (und in dem Fall halte
ich es für wahrscheinlich) ist eine schlimme Sache.
Nils
Kein gemeinsames Sorgerecht bei ständigem Streit geschiedener Eltern
Von Nils Schneider kam aufs Papier:
> Hallo,
>
> wünschenswerter wäre es in dem Fall imo, das keiner der beiden
das
> Sorgerecht erhält.
>
> Denn durch die Zuweisung des Sorgerechts zu einem Elternteil ist dem
> Kind nicht unbedingt geholfen. Eltern, die den jeweils anderen
> Elternteil beim Kind versuchen schlechtzumachen (und in dem Fall halte
> ich es für wahrscheinlich) ist eine schlimme Sache.
>
> Nils
Wer soll es denn erziehen. Hhmmm?
(- -)
Kein gemeinsames Sorgerecht bei ständigem Streit geschiedener Eltern
Nils Schneider schrieb:
> Hallo,
>
> wünschenswerter wäre es in dem Fall imo, das keiner der beiden
das
> Sorgerecht erhält.
>
Die Überlegung ist nicht ganz falsch, zeigt auch letztlich die
Realität:
Es gibt bei solchen Streitereien um das Sorgerecht oft keine
Gerechtigkeit (zumindest nicht für beide ELtern), deshalb geht
es in den Urteilen ja auch nie um Gerechtigkeit sondern um das
Kindeswohl und aus dem Kindeswohl kann sich ergeben, dass die Lösung
dann von einem Elternpaar als extrem ungerecht für es selber empfunden
wird.
Genauso hier, vielleicht hat ja auch die Mutter die Streitereien
provoziert, aber für das Kind ist es besser zumindest von
einem Elternteil erzogen zu werden als im Heim.
MfG
Matthias
Kein gemeinsames Sorgerecht bei ständigem Streit geschiedener Eltern
Matthias Frank schrieb:
> Nils Schneider schrieb:
>
>> Hallo,
>>
>> w
Kein gemeinsames Sorgerecht bei ständigem Streit geschiedener Eltern
Thorsten Weisert wrote:
> "Bei st
Kein gemeinsames Sorgerecht bei ständigem Streit geschiedener Eltern
"Laszlo Lebrun" schrieb im
Newsbeitrag
news:fmim4r$bvm$1@mail1.sbs.de...
tw. wrote:
> "Bei ständigem Streit auch noch nach einer Scheidung erhalten
Eltern
> kein gemeinsames Sorgerecht für die Kinder. Maßgebend sei
allein das
> Wohl des Kindes, entschied das Oberlandesgericht Frankfurt.
>Das Gericht hätte genau so gut schreiben können:
>Bei ständigem Streit nach einer Scheidung erhält immer die Mutter
das
>Sorgerecht für die Kinder, auch wenn sie maßgeblich für die
Friedenstörung
>verantwortlich ist.
>BastaFR §1.0
>Heiliege Kühe gibts nich nur in Indien.
Die Zwistigkeiten der Eltern interessieren die Gerichtsbarkeit nicht, siehe
Scheidungsrecht.
Für das Kindeswohl zählt die Verfügbarkeit und vor allem die
Beziehung zum
Kind.
Es geht nicht um die Eltern, die Ursachen, Schuld und Verantwortung für
deren Konflikt.
Lebte mann z.B. bislang im traditionellen Rollenmuster ist Frau kindbezogen
klar im Vorteil - und an wem / was liegt das wohl?
Hinterher jammern und sich beklagen ist ein männlich dominierter
Volkssport.
Weiblicher Pragmatismus siegt am Ende doch
über all die verhinderten Helden.
Mann bedenke zudem Folgendes: wie steht eine Mutter da, wenn ihr das
Sorgerecht zugunsten ihres ExMannes entzogen wurde?
Auch das gemeinsame Sorgerecht ist für eine Frau/Mutter nach der Trennung
/
Scheidung alles andere als
erstrebenswert, welcher künftige Typ akzeptiert denn eine Partnerin die
mit
dem Ex dreimal die Woche über die
Kids u.a. schwätzt? Mal ehrlich, welcher Kandidat hat da Bock zu? Und
umgekehrt?
Die künftigen Partnerschaftsperspektiven spielen schon in der
Trennungsphase
eine gewichtige Rolle, das sollte mann wissen.
Folglich werden Nebenkriegsschauplätze eröffnet, schmutzige
Wäsche gewaschen
usw.
Alles Ablenkungsmanöver, der Fokus liegt auf dem Kindeswohl und wer das am
saubersten
rüberbringt hat gewonnen. Komischerweise hat das weibliche Geschlecht
diese
simplen Dinge von
Beginn an deutlich exakter auf dem Schirm als ihr männliches Pendant -
Emotionalität/Romantik/Schuld/Ehre hin oder her.
Das ist doch keine Neuigkeit, oder? Ein bißchen mehr Vorsicht, von mir
aus
auch Berechnung/Kalkül, bei der Partnerwahl
würde für den Fall der Trennung (immerhin fifty-fifty Chance)
hilfreich
sein - gelegentlich hilft auch Realismus:
Frauen sind im Falle der Familiengründung immer noch häufig
wirtschaftlich
vom Manne abhängig, von daher ist
ihnen das Szenario der Trennung / Scheidung und das "was passiert
wenn"
bereits lange zuvor deutlich vor Augen.
Bis dahin sind sie bestens vorbereitet, kennen jede
Empfindlich/Verletzlichkeit auf der anderen Seite und können
mit etwas Raffinesse jeden beliebigen Streit vom Zaun brechen - und wissen
natürlich wie sie solche Ereignisse in der Öffentlichkeit
und vor Gericht präsentieren bzw. auftreten müssen - erst recht
sobald es um
ihre Kinder geht.
Die oben beklagte Ungerechtigkeit hat viel mit der
Naivetät von Männern und noch mehr mit der allseits
unterschätzten
Professionalisierung der häuslichen und institutionellen
Kindererziehung auf weiblicher Seite zu tun, welche immerhin seit mehr als
hundert Jahren im Gange ist - übersehen?
Diese "Pfunde" werden natürlich ggf. ausgespielt, wer da
mitzocken will -
muss a. was aushalten b. was auf dem Kasten haben
c. für die Beziehung zu den eigenen Kindern / deren Mutter einiges getan
haben,
Das sind eigentlich die ständigen Anforderungen des Berufslebens, wenn
mann
mal Kinder/ deren Mutter gegen Arbeit/Auftraggeber
austauscht. Nicht ganz zu Unrecht trauen Frauen beruflich erfolgreichen
Männern auch ein "Händchen" in der Partnerschaft / Ehe zu.
Häufig zeigt sich aber, das die Professionalität von Männern an
der Haus /
Wohnungstür bzw. beim Umgang mit dem anderen
Geschlecht und den eigenen KINDERN dann doch regelmäßig endet.
Schade und traurig sowas, für alle Beteiligten. Die Quittung dafür zu
erhalten ist beschämend, könnte aber auch ein Anfang oder
ein Aufbruch sein. Oder ich kenne keine Männer.
tuz