Hochbett mit Rutsche
Hallo liebe Group,
da das Gitterbett unseres Sohnes das demnächst anstehende Geschwisterchen
bekommen soll, steht der Kauf eines neuen Bettes für den Großen (2,7
Jahre) an. Nach Besichtigung der Betten diverser Möbelhäuser
wünscht sich
unser Filou natürlich so ein Hochbett (Abenteuerbett) mit Rutsche. Wir
(vernünftigen;-) Eltern zweifeln allerdings etwas am Spielwert solcher
Teile, da ein Bett für uns in erster Linie zum Schlafen da ist. Nach
langem
Hin und Her käme für uns eventuell das Etagenbett von Paidi, Typ
Varietta
mit einer Höhe von 155 cm in Frage, damit auch gleich für die
Schlafzukunft
des zweiten Kindes gesorgt ist.
Zur Rutsche sind wir eher skeptisch eingestellt. Wie sind denn da die
Erfahrungen bei euch? Wie lange war das wirklich interessant? Wir müssen
im
Kinderzimmer echt zaubern, um das Teil überhaupt reinstellen zu
können und
dann wäre es dumm, wenn nach zwei Tagen der Effekt dahin ist. Andererseits
rutscht er wirklich super gern und nutzt im Kindergarten und auf
Spielplätzen jede Gelegenheit dazu.
Fraglich ist uns momentan auch, ob so ein großes und auch hohes Bett
für
sein Alter schon geeignet ist. Deshalb hatten wir folgende Idee: Zuerst nur
ein Bett davon fußbodennah aufstellen, damit sich Junior an das neue Bett
und die Größe (und auch an neuen Standort im Kinderzimmer)
gewöhnen kann.
Später (mit 3 Jahren?)Umbau zum Hochbett (und beten, dass er nachts oben
bleibt;-), so dass der Raum unter dem Bett als Spielhöhle genutzt werden
kann. Und wenn Nr. 2 im entsprechenden Alter ist (also wieder ca. 3 Jahre
später), das zweite Bett unten einbauen. Was haltet ihr von diesem
Konzept?
Viele Grüße und Dank
Anja
Hochbett mit Rutsche
Hochbett mit Rutsche
Anja Tomczak schrieb:
>
> Zur Rutsche sind wir eher skeptisch eingestellt. Wie sind denn da die
> Erfahrungen bei euch? Wie lange war das wirklich interessant? Wir
müssen im
> Kinderzimmer echt zaubern, um das Teil überhaupt reinstellen zu
können und
> dann wäre es dumm, wenn nach zwei Tagen der Effekt dahin ist.
Andererseits
> rutscht er wirklich super gern und nutzt im Kindergarten und auf
> Spielplätzen jede Gelegenheit dazu.
Mein Tip aus Erfahrung - Lass ihn weiter im KiGa oder auf dem Spielplatz
rutschen.
Bei beiden meiner Kinder war die Rutsche nach kurzer Zeit nur noch bei
Besuch interessant. Ansonsten ein absolutes steh im weg.
Wir hatten/haben das Standardmodell von Flexa halbhoch.
Der erwartete Raumgewinn unter dem Bett entpuppte sich binnen kurzer
Zeit als Müllhalde ;-).
Das Bett meiner Tochter haben wir mittlerweile zu einem richtigen
Hochbett umgebaut, damit der Schreibtisch drunter passt. Begeistert bin
ich davon allerdings auch nicht. Das Bett meines Sohnes haben wir auf
die normale Höhe reduziert. So kann er es wenigstens noch als Sofa
verwenden.
>
> Fraglich ist uns momentan auch, ob so ein großes und auch hohes Bett
für
> sein Alter schon geeignet ist. Deshalb hatten wir folgende Idee: Zuerst
nur
> ein Bett davon fußbodennah aufstellen, damit sich Junior an das neue
Bett
> und die Größe (und auch an neuen Standort im Kinderzimmer)
gewöhnen kann.
> Später (mit 3 Jahren?)Umbau zum Hochbett (und beten, dass er nachts
oben
> bleibt;-), so dass der Raum unter dem Bett als Spielhöhle genutzt
werden
> kann.
siehe oben
Ein weiterer für mich gravierender Nachteil ist, das man sich nicht mal
eben auf die Bettkante zum Kind setzen kann oder zum Kind ins Bett
krabbeln kann zwecks Gute Nacht Geschichte lesen usw.
Meine Tochter schläft mittlerweile häufiger auf ihrem Sofa, weil wir
da
einfach noch ein bisschen kuscheln können.
> Und wenn Nr. 2 im entsprechenden Alter ist (also wieder ca. 3 Jahre
> später), das zweite Bett unten einbauen. Was haltet ihr von diesem
Konzept?
>
Ehrlich?
Nix!
> Viele Grüße und Dank
> Anja
>
Bitte!
Gruß
Kathi
Hochbett mit Rutsche
Anja Tomczak writes:
> Zur Rutsche sind wir eher skeptisch eingestellt. Wie sind denn da die
> Erfahrungen bei euch? Wie lange war das wirklich interessant?
zwei Monate? oder drei?
sie war jedenfalls sehr bald uninteressant und wurde nur noch bespielt,
wenn Besuch da war - und irgendwann war sie sowieso zu klein (mit vier
Jahren kann man auf der Länge nicht mehr wirklich rutschen, sondern nur
noch unten ankommen).
Seitdem steht sie im Keller und verstaubt...
Dirk
--
Das Leben ist zu kostbar, um es dem Schicksal zu überlassen.
Deus X. Machina, AKA Mac
Hochbett mit Rutsche
Anja Tomczak wrote:
> Hallo liebe Group,
Hallo Anja,
>
> da das Gitterbett unseres Sohnes das demnächst anstehende
Geschwisterchen
> bekommen soll, steht der Kauf eines neuen Bettes für den Großen
(2,7
> Jahre) an. Nach Besichtigung der Betten diverser Möbelhäuser
wünscht sich
> unser Filou natürlich so ein Hochbett (Abenteuerbett) mit Rutsche.
Wir
> (vernünftigen;-) Eltern zweifeln allerdings etwas am Spielwert
solcher
> Teile, da ein Bett für uns in erster Linie zum Schlafen da ist. Nach
langem
> Hin und Her käme für uns eventuell das Etagenbett von Paidi, Typ
Varietta
> mit einer Höhe von 155 cm in Frage, damit auch gleich für die
Schlafzukunft
> des zweiten Kindes gesorgt ist.
>
> Zur Rutsche sind wir eher skeptisch eingestellt. Wie sind denn da die
> Erfahrungen bei euch? Wie lange war das wirklich interessant? Wir
müssen im
> Kinderzimmer echt zaubern, um das Teil überhaupt reinstellen zu
können und
> dann wäre es dumm, wenn nach zwei Tagen der Effekt dahin ist.
Andererseits
> rutscht er wirklich super gern und nutzt im Kindergarten und auf
> Spielplätzen jede Gelegenheit dazu.
Das mit der Rutsche würde ich lassen.
Ab 4 Jahren ist die eh nicht mehr besonders spannend - da sind die
Riesentunnelrutschen auf dem Spielplatz angesagt.
Außerdem, stell die die Situation in 2 Jahren vor: du kannst die
beiden Kinder ja gar nicht mal unbeaufsichtigt im Kinderzimmer lassen,...
>
> Fraglich ist uns momentan auch, ob so ein großes und auch hohes Bett
für
> sein Alter schon geeignet ist. Deshalb hatten wir folgende Idee: Zuerst
nur
> ein Bett davon fußbodennah aufstellen, damit sich Junior an das neue
Bett
> und die Größe (und auch an neuen Standort im Kinderzimmer)
gewöhnen kann.
> Später (mit 3 Jahren?)Umbau zum Hochbett (und beten, dass er nachts
oben
> bleibt;-), so dass der Raum unter dem Bett als Spielhöhle genutzt
werden
> kann. Und wenn Nr. 2 im entsprechenden Alter ist (also wieder ca. 3 Jahre
> später), das zweite Bett unten einbauen. Was haltet ihr von diesem
Konzept?
Wann kommt denn das Baby? Wird es nicht sowieso erstmal in einer Wiege
oder so liegen? unsere ist erst mit 1.5 in ihr Gitterbett eingezogen -
das wurde dann zum "Juniorbett" umgebaut als sie 2 war und als sie 4
war bekam sie gleich ein richtiges (2M hohes) Hochbett.
Könnt ihr das mit dem neuen Bett nicht noch einfach hinauszögern, bis
der Große 3 ist? Die halbhohen Hochbetten sind doch ziemlich gut
gesichert: da braucht man sich IMHO keine Sorgen mehr zu machen, dass
er rausfällt...
Bei eurem Konzept wird es übrigens später Streit geben, wer oben
schlafen darf... ;-)
Freunde von uns haben 2 Kinder (auch 3 Jahre Altersunterschied).
Die haben selbst ein Hochbett gebaut (sehr kleines Kinderzimmer).
Da geht die Schlaffläche um die Zimmerecke, sodass 2 Kinder oben
schlafen können. Momentan ist die kleinere noch unten im Gitterbett
und der Große nutzt die zweite Bettfläche um seine Playmobilburg
aufzubauen (was wohl sehr wichtig ist, gerade wenn das kleinere
Geschwisterkind in der Phase ist, wo "plattmachen" ein
Riesenspaß
ist ;-)
Gruß,
Tania
Hochbett mit Rutsche
Hallo Dirk,
"Dirk Moebius" schrieb im
Newsbeitrag
news:jjk6xorro3.fsf@virtual.pudel.in-berlin.de...
> Anja Tomczak writes:
>
> > Zur Rutsche sind wir eher skeptisch eingestellt. Wie sind denn da die
> > Erfahrungen bei euch? Wie lange war das wirklich interessant?
>
> zwei Monate? oder drei?
das wäre zu wenig, um den Kauf der Rutsche zu begründen.
> sie war jedenfalls sehr bald uninteressant und wurde nur noch bespielt,
> wenn Besuch da war - und irgendwann war sie sowieso zu klein (mit vier
> Jahren kann man auf der Länge nicht mehr wirklich rutschen, sondern
nur
> noch unten ankommen).
>
> Seitdem steht sie im Keller und verstaubt...
Trauriges Schicksal. Tipp: bei Ebay reinsetzen. ;-)
Viele Grüße und Dank
Anja
Hochbett mit Rutsche
Hallo Katharina,
"Katharina Schrader" schrieb im
Newsbeitrag
news:2ki3jfF2kjadU1@uni-berlin.de...
> Anja Tomczak schrieb:
> >
> > Zur Rutsche sind wir eher skeptisch eingestellt. Wie sind denn da die
> > Erfahrungen bei euch? Wie lange war das wirklich interessant?
[...]
>
> Mein Tip aus Erfahrung - Lass ihn weiter im KiGa oder auf dem Spielplatz
> rutschen.
> Bei beiden meiner Kinder war die Rutsche nach kurzer Zeit nur noch bei
> Besuch interessant. Ansonsten ein absolutes steh im weg.
genau das befürchten wir auch und wollen das dem sowieso schon zu kleinen
Kinderzimmer nicht unbedingt antun.
> Wir hatten/haben das Standardmodell von Flexa halbhoch.
> Der erwartete Raumgewinn unter dem Bett entpuppte sich binnen kurzer
> Zeit als Müllhalde ;-).
[...]
Ist vielleicht auch eine Art von Spielhöhle. ;-)
> > Fraglich ist uns momentan auch, ob so ein großes und auch hohes
Bett
> > für sein Alter schon geeignet ist.
[...]
> siehe oben
> Ein weiterer für mich gravierender Nachteil ist, das man sich nicht
mal
> eben auf die Bettkante zum Kind setzen kann oder zum Kind ins Bett
> krabbeln kann zwecks Gute Nacht Geschichte lesen usw.
[...]
Kann man beim Gitterbett aber auch nicht. Ist bei uns aber auch kein
Nachteil, da Kuscheln und Vorlesen im Elternschlafzimmer im großen Bett
stattfinden oder aber schon auf dem Sofa im Wohnzimmer und es
anschließend
zum Schlafen ins Kinderzimmer geht. So dürfte das prinzipiell auch in
Zukunft funktionieren.
> > Was haltet ihr von diesem Konzept?
> >
> Ehrlich?
Klar ehrlich!
> Nix!
Ist halt eines von mehreren möglichen Konzepten. Das zweite Kind muss ab
einem gewissen Alter nunmal im Kinderzimmer mitschlafen und zwei normale
Betten nebeneinander stellen den Raum völlig zu, so dass es
tatsächlich
nurmehr Schlafzimmer sein würde (die Variante Schlafzimmertausch mit
Eltern
mal aussen vor gelassen, da wir noch nicht genau geprüft haben, ob und wie
das tatsächlich funktioniert mit den vorhandenen Möbeln).
Ich habe als Kind auch mit meinem Bruder im Etagenbett geschlafen und
eigentlich keine schlechten Erinnerungen daran (ausser dass er immer schon
das Licht ausknipste, während ich noch lesen wollte;-).
Viele Grüße
Anja
Hochbett mit Rutsche
Hallo Tanja,
"Tania Vangeel" schrieb im Newsbeitrag
news:1088675193.443753@slbhw0...
> Anja Tomczak wrote:
> >
> > da das Gitterbett unseres Sohnes das demnächst anstehende
> > Geschwisterchen bekommen soll, steht der Kauf eines neuen
> > Bettes für den Großen (2,7 Jahre) an. [...]
>
> Das mit der Rutsche würde ich lassen.
> Ab 4 Jahren ist die eh nicht mehr besonders spannend - da sind die
> Riesentunnelrutschen auf dem Spielplatz angesagt.
sowas hab ich mir schon gedacht ...
> Außerdem, stell die die Situation in 2 Jahren vor: du kannst die
> beiden Kinder ja gar nicht mal unbeaufsichtigt im Kinderzimmer lassen,...
Wieso? Verstehe ich nicht. Mit 2 Jahren kann ein Kind doch problemlos
allein rutschen und der Große ist da ja schon 5 Jahre alt. Und sollen sie
nur auf dem Boden spielen, könnte man ja notfalls einfach die Leiter
blockieren;-). Spielzimmer ist bei uns allerdings eh meist das Wohnzimmer
(da viel mehr Platz) oder der Ort, wo sich Mama gerade aufhält. Das
Kinderzimmer ist aufgrund schlechtem Schnitt und geringer Größe nur
bedingt
zum Spielen geeignet, so dass die Kinder da wohl selten spielen werden.
Wenn das zweite Kind aus dem Babyalter raus ist, sollen die beiden sowieso
unser größeres Schlafzimmer als Kinderzimmer bekommen.
> Wann kommt denn das Baby?
Irgendwann Ende Oktober/Anfang November.
> Wird es nicht sowieso erstmal in einer Wiege
> oder so liegen?
Nö. Auch unser erstes Kind hat von Anfang an im 60x120 Gitterbett
geschlafen, war kein Problem. Man kann auch so ein großes Bett für
einen
Winzling gemütlich und kuschelig gestalten. :-)
> unsere ist erst mit 1.5 in ihr Gitterbett eingezogen -
> das wurde dann zum "Juniorbett" umgebaut als sie 2 war und als
sie 4
> war bekam sie gleich ein richtiges (2M hohes) Hochbett.
Das Gitterbett ist nicht zum Umbau vorgesehen, nichtmal Gitterstäbe sind
herausnehmbar (es sei denn, mit brachialer Gewalt;-), da es ein sehr altes
Teil ist. Natürlich könnte man trotzdem was zaubern, aber das Bett
soll ja
das Baby bekommen. Ein höheres Hochbett als 155 cm scheitert an den
Dachschrägen im Kinderzimmer. Wie gesagt, das hat einen schlechten
Schnitt,
Stellmöglichkeiten sind sehr begrenzt und die Höhe eben leider auch.
> Könnt ihr das mit dem neuen Bett nicht noch einfach
hinauszögern, bis
> der Große 3 ist? Die halbhohen Hochbetten sind doch ziemlich gut
> gesichert: da braucht man sich IMHO keine Sorgen mehr zu machen, dass
> er rausfällt...
Siehe unser Konzept, damit käme er erst mit 3 in den Genuss des
Hochbettes,
da das Bett vorher (zur Eingewöhnung) unten steht. Bei Paidi kann man die
normale Absturzsicherung auch noch mal erhöhen, was wir auch tun
würden.
Somit müsste es ihm selbst beim Spielen schwerfallen, herunterzupurzeln
(und beim Schlafen erst recht). Knackpunkt ist lediglich die Leiter, wenn
er nachts da mal heruntermarschiert. Aber da hat Paidi Leuchtelemente
vorgesehen und wir würden sowieso die schräge Leiter der geraden
vorziehen,
weils da leichter ist, runterzuklettern. Dürfte also hoffentlich gutgehen.
> Bei eurem Konzept wird es übrigens später Streit geben, wer oben
> schlafen darf... ;-)
Wichtiger Punkt, an den wir überhaupt noch nicht gedacht haben. Danke.
> Freunde von uns haben 2 Kinder (auch 3 Jahre Altersunterschied).
> Die haben selbst ein Hochbett gebaut (sehr kleines Kinderzimmer).
> Da geht die Schlaffläche um die Zimmerecke, sodass 2 Kinder oben
> schlafen können.
[...]
Klingt genial, ist bei uns aber leider nicht durchführbar. Schrieb ich
schon, dass das Kinderzimmer schlecht geschnitten ... ? ;-)
Viele Grüße
Anja
Hochbett mit Rutsche
Anja Tomczak writes:
> Hallo Dirk,
> "Dirk Moebius" schrieb im
Newsbeitrag
> news:jjk6xorro3.fsf@virtual.pudel.in-berlin.de...
>> Anja Tomczak writes:
>>
>> > Zur Rutsche sind wir eher skeptisch eingestellt. Wie sind denn da
die
>> > Erfahrungen bei euch? Wie lange war das wirklich interessant?
>>
>> zwei Monate? oder drei?
> das wäre zu wenig, um den Kauf der Rutsche zu begründen.
>> sie war jedenfalls sehr bald uninteressant und wurde nur noch
bespielt,
>> wenn Besuch da war - und irgendwann war sie sowieso zu klein (mit vier
>> Jahren kann man auf der Länge nicht mehr wirklich rutschen,
sondern nur
>> noch unten ankommen).
>>
>> Seitdem steht sie im Keller und verstaubt...
> Trauriges Schicksal. Tipp: bei Ebay reinsetzen. ;-)
Ohne Bett ist das aber nur schwer verkäuflich. Und sein Hochbett
(Gullimbo oder wie der Landen heißt) gibt Jakob wohl erst dann ab,
wenn er irgendwann mal ne Freundin haben wird, die es unpraktisch
findet, da immer raufzuklettern...
liebe Grüße
Dirk
--
Das Leben ist zu kostbar, um es dem Schicksal zu überlassen.
Deus X. Machina, AKA Mac